RH #328Krach von der Basis

BOMBS OF HADES

Völlig verstrahlt

BOMBS OF HADES

Waren die Schweden BOMBS OF HADES mit ihrem crustig eingefärbten Death Metal bisher noch eher ein Geheimtipp, empfehlen sie sich mit „Atomic Temples“ für höhere Weihen. Über das neue Album, die Entwicklung der Band und Endzeit-Orgeln sprachen wir mit Sänger, Gitarrist und Mastermind Jonas Stålhammar.

Bei „Atomic Temples“ handelt es sich offenbar um ein Konzeptalbum. Um was geht´s genau?

»Ja, diesmal ist es ein komplettes Konzeptalbum geworden, während wir auf den beiden Vorgängern immer nur ein paar thematisch zusammenhängende Songs hatten. Die Geschichte spielt ein paar hundert Jahre in der Zukunft. Nach einem nuklearen Krieg besteht die dezimierte Bevölkerung aus Menschen und Mutanten. Die Mutanten verfolgen das Ziel, eine menschliche Jungfrau zu finden, die den Tyrant zur Welt bringen soll, der die menschliche Rasse endgültig auslöschen wird.«

´Through The Pandemonium´, ´Atomic Temples´ oder ´The Last Gateway´ sind Titel, die in Kombination mit der Musik die Fantasie anregen. Worum geht´s dabei?

»Es handelt sich um die drei finalen Stücke der Geschichte. Im Titeltrack geht´s um den Schrein in Form eines Tempels, den die Mutanten zu Ehren des Tyrant bauen. In ´Through The Pandemonium´ zerstört der Tyrant die Erde und löscht die Menschheit aus, während er schließlich in ´The Last Gateway´ durch ein Wurmloch im Weltraum verschwindet.«

Was war zuerst da: die Musik oder das Konzept?

»Zuerst stand das Konzept, danach schrieb ich die Musik. Die Texte entstanden als...

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