RH #328Krach von der Basis

CHILDREN OF TECHNOLOGY

Das Ende

CHILDREN OF TECHNOLOGY

Eine der Splits von CHILDREN OF TECHNOLOGY heißt programmatisch „SpeedPunkMetalCrust“. Seit sieben Jahren sind die Norditaliener in diesem eng abgesteckten Grenzbereich unterwegs. Gitarrist Borys Crossburn steht auf Endzeit-Filme und den aktuellen Longplayer „Future Decay“.

Gratulation zu den hundert zügig ausverkauften „Future Decay“-Alben in weiß-grün-schwarzem Splatter-Vinyl auf deinem eigenen kleinen Label Ripping Storm Records. Habt ihr damit gerechnet, dass ihr diese Special Edition so schnell loswerdet?

»Ehrlich gesagt nicht, nein. Die reguläre schwarze Version läuft auch gut, und wir sind froh, dass die Leute uns offenbar in den vier Jahren seit unserem Longplay-Debüt „It´s Time To Face The Doomsday“ nicht vergessen haben.«

Es ist euch offenbar sehr wichtig, eure Alben auf Vinyl zu veröffentlichen. Was ist für dich das Spezielle daran?

»Vinyl ist in der Tat das Veröffentlichungsmedium unserer Wahl. Wir sind alle selbst Sammler, weil es einfach physisch befriedigend ist: das große Cover, die Nadel in der Rille mit dem Knacken. Das ist wie großartiger Sex, statt nur dabei zuzusehen, wenn ihr wisst, was ich meine. Nicht dass wir CDs und Tapes geringschätzen: „Future Decay“ erscheint auch in diesen Formaten, auf CD bei Hells Headbangers.«

Apropos großes Cover: Das Iro-Skelett macht sich darauf besonders gut, auch zum wiederholten Mal.

»Unsere Drummerin Goddess Of Hammering Chaos und unser Sänger Death Lord haben es für unser Longplay-Debüt geschaffen. Das Iro-Skelett...

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