RH #327Lauschangriff

SANCTUARY

Ohne Heliumtank und Hodenklemme

SANCTUARY

Das SANCTUARY-Comeback-Album „The Year The Sun Died“ zählt zu den mit großer Spannung erwarteten Veröffentlichungen dieses Jahres. Wie klingt eine Band, die 18 Jahre aufgelöst war? Wie knüpft man 23 Jahre später an einen Genre-Klassiker wie „Into The Mirror Black“ an? Rock Hard begab sich auf der Suche nach Antworten nach Seattle.

Oder besser gesagt: gute 50 Kilometer außerhalb von Seattle in die Nähe des idyllischen Rattlesnake Lake, in dessen ländlicher Umgebung SANCTUARY-Gitarrist Lenny Rutledge sein Lager aufgeschlagen hat. Frontmann Warrel Dane ist hingegen weiterhin Stadtmensch geblieben, hat aber auch sehr viel Freude daran, der Hektik der Innenstadt Seattles für einige Tage zu entfliehen und in der Abgeschiedenheit am neuen SANCTUARY-Album zu werkeln. Lenny hat zu diesem Zweck einen alten Schuppen auf seinem Gelände zu einem Tonstudio umfunktioniert. »Die Basictracks haben wir im Soundhouse Studio in Seattle aufgenommen«, gibt Lenny beim kühlen Bier und ausgiebigen Barbecue auf seiner Terrasse zu Protokoll. »Das Studio wird von Jack Endino geführt, der für die ganzen Grunge-Acts wichtig war. Er ist ein cooler Typ, und es war schön, mit ihm zu arbeiten. Mit unserem Produzenten Zeuss (Chris Harris, u.a. Shadows Fall, Hatebreed, Devil You Know - rb) haben wir dort die Basics aufgenommen. Im „The Barn“, wie wir mein Studio nennen, brachten wir dann 20 Tage lang am Stück die restlichen Overdubs aufs Band.«
Im besagten „The Barn“ bekommen wir dann auch eine exklusive Hörprobe...

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