RH #327Interview

MADBALL

Im Pit mit Papa

MADBALL

Als Protagonisten der zweiten Welle des New York Hardcore stand die Band um Roger Mirets kleinen Bruder Freddy Cricien (v.) immer ein bisschen im Schatten der Szenepioniere Agnostic Front, Cro-Mags, Biohazard und Sick Of It All. Zu Unrecht, wie die Combo aus dem Big Apple auf ihrem neuen Wut´n´Groove-Brocken „Hardcore Lives“ getreu dem Credo „Respect the old ways, but it´s a new day“ erneut eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Freddy, obwohl es sich bei „Hardcore Lives“ bereits um euer achtes Studioalbum handelt, klingt die Scheibe ausgesprochen frisch, knackig und zeitgemäß - der Titel ist Programm. Liegt das auch daran, dass euer letzter Longplayer „Empire“ fast vier Jahre auf dem Buckel hat?

»Danke für die Blumen. Wir versuchen, uns mit jedem Album ein Stück weit neu zu erfinden, und das ist uns mit „Hardcore Lives“ anscheinend gelungen. Eigentlich sollte die Scheibe schon letzten Herbst erscheinen, doch aufgrund diverser Tourneen und anderer Verpflichtungen konnten wir die meisten Songs erst  Anfang 2014 fertigstellen.«

Wer hat diesmal produziert?

»Mehr oder weniger wir selbst. Allerdings hatten wir dabei Hilfe. Vor allem von Ken Susi (Gitarrist und Produzent von Unearth - buf), mit dem wir aufgenommen haben. Für den Mix und das Mastering hat dann Zeuss (u.a. Hatebreed, Agnostic Front, Soulfly - buf) gesorgt.«

Mit Scott Vogel von Terror, Candice Puopolo von Walls Of Jericho und Toby Morse von H20 haben gleich drei SängerInnen einen Gastauftritt auf eurer neuen Scheibe. Hat...

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