RH #326Krach von der Basis

DEAD CONGREGATION

Tight? Lieber echt!

DEAD CONGREGATION

Dass auch das dritte Album der Griechen DEAD CONGREGATION erstklassigen Düster-Death bieten würde, stand außer Frage. Wie gut „Promulgation Of The Fall“ wirklich geworden ist, überrascht dann aber doch. Wir sprachen mit Gitarrist und Sänger Anastasis Valtsanis.

Anastasis, euer neues Album hat mich völlig überwältigt, und ich glaube, dass „Promulgation Of The Fall“ das Death-Metal-Album des Jahres ist.

»Das hören wir aktuell in der Tat öfter, und es überrascht uns nicht. Ich will nicht arrogant erscheinen, aber in den letzten paar Jahren hat es viele Releases gegeben, von denen man meinte, dass sie großartig sind und die Zukunft des Death Metal darstellen. Aber ich bezweifle, dass man sich daran in ein paar Jahren noch erinnern wird. Es ist ziemlich einfach, einen guten ersten Eindruck zu machen, aber um etwas mit echter Substanz zu erschaffen, braucht es viel mehr als ein cooles Image, düstere Atmosphäre und ein Label, das einen mit übertriebenen Werbesprüchen pusht. DEAD CONGREGATION haben vor allem gute Songs im Angebot, weswegen wir auch bewusst auf Chöre und andere atmosphärische Samples verzichtet haben.«

In der Tat ist es das brillante Songwriting, das den Spagat zwischen düsterer, bösartiger Atmosphäre und Hörbarkeit schafft, das die Platte so großartig macht. Im Gegensatz zu einer Band wie etwa Teitanblood gleitet ihr nie ins totale Chaos ab. Wie ist eure Herangehensweise beim Schreiben, und wie lange hat es gedauert, bis ihr die Songs fertig hattet?

»Es ist schwer...

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