RH #325From the Underground

OMEN

30 Jahre „Battle Cry“ – The Battle Rages On!

OMEN

Unter OMEN-Fans wird sich gerne gestritten, welches der Frühwerke der Amerikaner das beste ist. Viele sehen das Debüt aus dem Jahr 1984 als das Meisterwerk der Band an. Beim Metal Assault spielte man das Album zum ersten Mal in seiner Gesamtheit. Mastermind Kenny Powell blickte mit uns zurück.

Kenny, woran denkst du bei „Battle Cry“ als Erstes?

»Ohne Zweifel war die Zeit rund um das Album die aufregendste meines Lebens. Ich war recht jung, kam aus der Provinz und hoffte, die Musikwelt mit einer eigenen Band aufmischen zu können.«

Bevor du mit OMEN losgelegt hast, warst du mit Savage Grace aktiv. Wieso bist du da ausgestiegen?

»Für mich war es zunächst eine große Chance, bei Savage Grace einsteigen zu können. Dadurch lernte ich, wie das Musikgeschäft in Los Angeles funktioniert. Schon bald merkte ich aber, dass ich meine eigene Band gründen musste, um meine Vorstellungen umsetzen zu können. Als feststand, dass meine Songs ´Battle Cry´ und ´Die By The Blade´ nicht veröffentlicht werden sollten, war es Zeit, meinen eigenen Weg zu gehen.«

Wie verlief die Zusammenarbeit mit Chris Logue?

»Für mich war klar, dass Savage Grace in erster Linie die Band von Chris waren. Zwar versprach er mir, einen gewissen Input beim Songwriting leisten zu dürfen, aber irgendwie klappte das nicht. Ironischerweise haben OMEN und Savage Grace 2012 eine gemeinsame Europatour gespielt. Ich glaube, spätestens hier hat er gemerkt, dass es ein Fehler war, meine Songs damals ignoriert zu haben.«

Los ging...

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