RH #324Interview

H.E.A.T.

Befreie dich selbst

H.E.A.T

H.E.A.T haben mit „Tearing Down The Walls“ eine Langrille eingetütet, die nicht nur Herr Kaiser, der sich zu Ehren der fünf Schweden eine Erik-Grönwall-Gedächtnisfrise zugelegt hat und seit Wochen die Melodie von ´Mannequin Show´ vor sich hinflötet, voll töfte findet. Wir klingelten für das Interview beim Frontmann durch, unterschlugen ihm das Experiment des Kollegen aber vorsichtshalber.

Erik, ich hatte auf den letztjährigen Festivals den Eindruck, dass du dich nach deinem Einstieg bei H.E.A.T sehr gut ins Bandgefüge integriert hast.

»Vielen Dank. Wir spielen jetzt seit drei Jahren zusammen, das ist ja schon eine Weile. Es gab also mehr als genug Gelegenheiten, sich gegenseitig kennenzulernen.«

Wie ist die Zusammenarbeit zustande gekommen? Haben die Jungs dich nach dem Ausstieg deines Vorgängers Kenny Leckremo kontaktiert?

»Ja, so war das in etwa. Ich war zu diesem Zeitpunkt gerade mit meiner Solokarriere beschäftigt. Unser Drummer Crash hat mich per Mail angeschrieben und mich gefragt, ob ich für Kenny einspringen könnte, der kurzfristig erkrankt war und deswegen für ein Konzert ausfiel. Eigentlich sollte sich die Zusammenarbeit auf diese einzelne Show beschränken. Wenig später habe ich in der Zeitung gelesen, dass Kenny aus der Band ausgestiegen ist, und kurz darauf haben mich die Jungs gefragt, ob ich fest bei ihnen einsteigen möchte. Danach gab es einige Meetings, in denen wir gemeinsam mit unseren Managern alles Weitere geklärt haben. Den Rest der Geschichte kennst du...

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