RH #322Interview

SLASH

Horror mit Hirn

SLASH

Gitarrenlegende SLASH reiht sich in die Riege der Musiker ein, die sich mit ihrem Kerngeschäft offensichtlich nicht ausgelastet fühlen: Vor einiger Zeit hat der Endvierziger eine Firma gegründet, mit der er sich auf die Produktion von Horrorfilmen spezialisieren möchte. Das Debütwerk „Nothing Left To Fear“ ist seit kurzem auch hierzulande auf DVD und Blu-ray erhältlich.

Slash, du hast bereits an verschiedenen Hollywood-Produktionen mitgewirkt. Bisher ging es allerdings in erster Linie darum, Songs zum Soundtrack eines Streifens beizusteuern. Seit neuestem bist du mit deiner Firma Slasher Films auch als Co-Produzent tätig.

»Das war eine ganz neue Erfahrung für mich. Die Aussicht, an Soundtracks arbeiten zu können, war einer der beiden Gründe dafür, meine eigene Produktionsfirma zu gründen. Ich fand es außerdem reizvoll, Horrorfilme zu produzieren, die nicht nur auf vordergründiges Gemetzel setzen. Mir ist eine gute Story sehr wichtig. Der Zuschauer soll die Empfindungen der Protagonisten nachvollziehen können.«

Macht es für dich einen großen Unterschied, ob du an Songs für ein neues Album oder an Stücken für einen Soundtrack arbeitest?

»Eine der großartigsten Eigenschaften des Rock´n´Roll ist, dass der eigenen Kreativität keine Limits gesetzt sind. Man kann tun und lassen, was man will. Es gibt aber gewisse Konventionen, an die man sich fast automatisch hält. Die meisten Rocksongs sind zwischen drei und fünf Minuten lang. Viele von ihnen folgen einem bestimmten Aufbau. Wenn...

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