RH #321Interview

BROILERS

Mein Revier

BROILERS

Am 7. Februar erscheint „Noir“, das neue Album der Düsseldorfer Punkrocker BROILERS (Review weiter hinten im Heft). Eine gute Woche später wird man, wenn alles gut geht, vermelden können: Platz eins in den deutschen Charts. Wir trafen die komplette Band in ihrem Proberaum und fanden heraus, warum Peter Maffay cooler ist als The Clash.

Wie schwierig war es für euch, zwischen all den Tourneen zum Komponieren zu kommen?

Sammy (v.): »Die neue Platte erscheint für BROILERS-Verhältnisse in Lichtgeschwindigkeit!«

Ines (b.): »Zweieinhalb Jahre haben wir gebraucht.«

Sammy: »Das war sehr hart. Wir mussten uns wirklich auf den Arsch setzen und mit den Liedern fertig werden. Früher haben wir immer drei, vier Jahre lang Material gesammelt; zwischen „Vanitas“ und „Santa Muerte“ lagen zum Beispiel über vier Jahre. Dass auf „Noir“ jetzt sogar 16 Songs stehen, überrascht uns selbst. Die von dir erwähnten Tourneen haben uns aber gar nicht so sehr aus der Arbeit gerissen.«

Was habt ihr von eurer Management-Firma JKP gelernt, seitdem ihr da seid? (JKP managen u.a. auch Die Toten Hosen; die Broilers gehören seit 2011 zur Familie.)

Sammy: »„Schrei nicht so viel! Nicht jeder, der dauernd schreit, wird auch gehört!“ Im Ernst: JKP haben uns sehr geholfen. Wir streiten, aber wir streiten konstruktiv. Das Management hält uns den Rücken frei, und wenn wir nicht den Drang verspüren würden, überall mitfummeln und reinschnüffeln zu wollen, hätten wir sogar ein angenehmes Leben (lacht).«

Werdet ihr...

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