RH #321From the Underground

MOUNTAIN THRONE

Ein bisschen Sex muss sein

MOUNTAIN THRONE

Die Süddeutschen haben mit ihrer ersten EP und diversen Liveshows schon etwas Staub im Underground aufwirbeln können. Nun steht das erste Album „Stormcoven“ in den Läden und wird mit Sicherheit wohlwollend in der Szene aufgenommen werden. Gitarrist A. informiert uns über den Status quo der Band.

Zwei von euch spielen auch bei Mirror Of Deception. Wie kam es zur Gründung von MOUNTAIN THRONE?

»Die Idee zu einer Band, in der Metal im Stil der späten 1970er und frühen 1980er gespielt werden sollte, habe ich schon lange mit mir herumgetragen, und entsprechendes Songmaterial war vorhanden. Und weil unser Drummer J. und ich uns schon lange kennen und als Rhythmusgruppe auch bei Mirror Of Deception spielen, war es logisch, dass wir das in dieser Konstellation 2009 gestartet haben.«

Im Gegensatz zur EP ist das Album stilistisch breiter. Habt ihr euer Spektrum absichtlich erweitert, oder hat sich das einfach so ergeben?

»Also, bewusste Entscheidungen im Sinne einer Erweiterung des Spektrums gab es sicher keine. Das Ziel war, Metal zu spielen, wie wir ihn mögen, und das Album ist quasi das Ergebnis dieser Anstrengung. Das Doom-Metal-Element wird aber sicher immer erhalten bleiben, denn manchmal muss es einfach schiere Heaviness sein. Die für uns ungewöhnlich schnelle und raue Motörhead/Venom-Reminiszenz ´Morningstar Iconoclast´ ergab sich sehr natürlich nach einem Zechgelage von J. und mir vor meinem Plattenspieler, wo wir eine ganze Nacht lang Klassiker gehört und begossen haben. Und...

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