RH #320ToneZone

JENS BOGREN

Junger Schwede

JENS BOGREN

Willkommen!

Auf den folgenden 15 Seiten präsentieren wir euch wie in jedem Jahr kurz vor Weihnachten unser großes Tonezone-Special, in dem wir uns mit ausgesuchten Aspekten des Themas „Musik machen“ beschäftigen. Diesmal unterhalten wir uns ausführlich mit Top-Producer Jens Bogren, liefern Tipps zum Aufnehmen von Songs in den heimischen vier Wänden, stellen ausgewähltes Equipment vor, lassen uns vom In-Flames-Pyrotechniker in die Luft sprengen und zerren einen altgedienten Roadie vors Mikro.

JENS BOGREN ist mit Kreators „Phantom Antichrist“ in den Kreis der besten Metal-Produzenten weltweit vorgestoßen. Welche Philosophie der 34-Jährige vertritt, wie man als Band die ersten Schritte macht und welche Rolle die Technik heutzutage spielt, erfahrt ihr im nachfolgenden Gespräch, das auch einen Blick hinter die Kulissen des Studiogeschäfts wirft.

Jens, wie hat deine Karriere begonnen? Im Internet findet man nur spärliche Informationen über dich.

»Es fing auf dem Gymnasium an. Die Schule war zum Glück ganz gut in Richtung Medien aufgestellt, und ich besuchte Kurse für Audiotechnik. Zunächst interessierte ich mich fürs Radio, fand dann aber heraus, dass das Aufnehmen von Musik mein Ding ist. Ich verbrachte meine Freizeit in einer Symphonic-Metal-Band und nahm unsere Demos auf. Zu dem Zeitpunkt lebte ich noch in Südschweden. Dann hörte ich von diesem Studio in Örebro, das zum Verkauf stand. Ich war bis dahin noch nie in Örebro gewesen, kannte dort absolut niemanden, war gerade 21 Jahre...

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