RH #320Schwatzkasten

KVELERTAK

Erlend Hjelvik (Kvelertak)

KVELERTAK

Wenn jemand weiß, worum es in den gut gehüteten Songtexten von Kvelertak wirklich geht, dann ERLEND HJELVIK. Im Hintergrund des Westend-Festivals in Dortmund plaudert der Sänger über das Leben auf Tour, erinnert sich an seine ersten musikalischen Gehversuche und outet Prinz Haakon und Prinzessin Mette-Marit von Norwegen als Metalfans.

Erlend, wo bist du aufgewachsen?

»Geboren bin ich in Japan, denn mein Vater war eine Art Schiffspfarrer. Deshalb zogen wir bald darauf auch nach Holland um. Wir lebten in Rotterdam, bis ich sechs Jahre alt war. Dann ließen wir uns in einem kleinen norwegischen Ort namens Vikedal nieder, wo ich wohnte, bis ich 18 Jahre alt war und von zu Hause auszog.«

Warst du eher ein Unruhestifter oder ein Vorzeigekind?

»Ich glaube, ich habe nicht allzu viel Mist gebaut. Ich war ein totaler Computer-Nerd. Ich habe viele Video-Games gezockt und auch ein paar Jahre lang Fußball gespielt. Ich war ziemlich normal. Als ich zwölf Jahre alt war, fing ich an, Keyboard in einer Band zu spielen. Wir coverten alles Mögliche, von Metallica bis Jerry Lewis. Allerdings lösten wir uns auf, nachdem wir zum ersten Mal eine unserer Proben aufgenommen hatten (lacht).«

Auf eurer Facebook-Seite kann man nachlesen, dass es bei der norwegischen Variante von „Trivial Pursuit“ eine Frage über Kvelertak gibt. Was hat es damit auf sich?

»Ja, das stimmt wirklich. Ich habe das selbst noch gar nicht gesehen, aber einer meiner Freunde hat das Spiel gespielt und mir ein Foto von der Karte...

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