RH #320Interview

NOCTUM

Power ohne Pop

NOCTUM

Bedienten NOCTUM auf ihren ersten beiden Alben in erster Linie noch die Vintage-Rock-Fraktion mit einer Vorliebe für Witchcraft & Co. samt deren Vorbilder wie Black Sabbath und Pentagram, überraschen sie auf ihrem aktuellen Album „Final Sacrifice“ mit einer offensichtlichen Vorliebe für King Diamond und Mercyful Fate. Bemerkenswert, denn mit Neuzugang Fredrik Jansson am Schlagzeug hat man sich gerade erst ein ehemaliges Mitglied von Witchcraft an Bord geholt.

Dass Neuzugang Fredrik Jansson bereits nach wenigen Monaten als Drummer von NOCTUM in Interviews erklären soll, warum seine neue Band auf „Final Sacrifice“ nicht mehr nach seiner alten Band klingt, überrascht.

Fredrik: »Ja, das stimmt. Aber ich habe bereits ein paar Interviews gegeben, und um ehrlich zu sein: Es sind in der Regel immer die gleichen Fragen (lacht). Ich mag es, mit Leuten zu reden, von daher passt das schon. Bevor ich bei NOCTUM eingestiegen bin und zum ersten Mal das Debüt „The Seance“ gehört hatte, dachte ich ebenfalls, dass das nach Witchcraft klingt, von daher wäre es schon ziemlich blöd, das zu leugnen. Aber auch wenn sich das jetzt nach einem Klischee anhört: Ich glaube, die leichte Kurskorrektur auf „Final Sacrifice“ war eine natürliche Entwicklung. Die meisten Musiker wollen nach einer Weile andere Musik spielen und sich als Songwriter und Musiker verändern und Fortschritte machen. In erster Linie möchten sie das für sich selbst, was das Wichtigste beim Musikmachen ist. Man sollte Musik spielen,...

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