RH #320Interview

ROGER TAYLOR

Immer wieder sonntags

ROGER TAYLOR

Als Queen-Drummer stand er im Schatten von Frontdiva Freddie Mercury und Gitarrenwunder Brian May, und auch in der aktuellen Band-Inkarnation überlässt er anderen das Scheinwerferlicht. Als Solokünstler hingegen genießt ROGER TAYLOR bei der Präsentation seines neuen Alleingangs „Fun On Earth“ das Medieninteresse.

„Fun On Earth“ ist Taylors erstes Album seit 15 Jahren und deckt von latent rockig über Queen-mäßig pompös und balladesk bis hin zu semi-progressiv ein weites Spektrum ab. Der angeblich mit einem Vermögen von weit über hundert Millionen Euro ausgestattete 64-Jährige gibt im Interview den echten britischen Gentleman: humorvoll, intelligent, souverän und höflich. Eigentlich möchte man ihn mit Mr. Taylor anreden, belässt es dann aber doch bei Roger.

Roger, das Rock Hard ist trotz seiner Stilvielfalt grundsätzlich ein Heavy-Metal-Magazin. Hast du einen Bezug zu dieser Stilrichtung?

»Ich bin kein Fan von Schubladen, aber zählen vielleicht die Queens Of The Stone Age zum Metal? Sie sind eher Hardrock, oder? Auf jeden Fall gefallen sie mir sehr.«

Queen haben durchaus Spuren im Metal hinterlassen, auch wenn man dafür etwas tiefer graben muss, als sich ´ne Best-of-Compilation mit euren größten Single-Hits anzuhören.

»Oh ja. Anfangs haben wir uns als heavy bezeichnet. Nicht als Heavy Metal, den Begriff gab es noch gar nicht, aber zumindest als Heavy Rock.«

Du hast deine Solokarriere bereits 1977 parallel zu Queen begonnen, jetzt ist sie dein kreatives Hauptbetätigungsfeld.

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