RH #320Interview

ROBERT PEHRSSON´S HUMBUCKER

Ein starkes Team

ROBERT PEHRSSON´S HUMBUCKER

Jahrelang stand er als Gitarrist und Sidekick immer ein bisschen im Schatten der jeweiligen Frontmänner und Bandleader von Acts und Projekten wie Dundertåget, Thunder Express, Slingblade, Death Breath oder Imperial State Electric, um dann nach mehr als anderthalb Jahrzehnten als aktiver Musiker ein Soloalbum rauszuhauen, das es qualitativ locker mit den absoluten Highlights des schwedischen High-Energy-Rock aufnehmen kann. Die Rede ist von ROBERT PEHRSSON´S HUMBUCKER.

Robert, warum hast du so viele Jahre als Gitarrist in verschiedenen Bands gebraucht, um erst jetzt mit deinem Album „Robert Pehrsson´s Humbucker“ der Öffentlichkeit zu beweisen, dass du es als Sänger und Songwriter auch solo kannst?

»Keine Ahnung. Ich spiele zwar schon ewig in Bands, habe aber ehrlich gesagt kein großes Interesse daran, im Mittelpunkt zu stehen. Auf der anderen Seite wollte ich aber auch gerne meine Songs auf den Alben haben, was nicht immer ganz einfach war. Zumindest bei Death Breath haben Nicke (Andersson, u.a. ex-Entombed/The-Hellacopters, Imperial State Electric) und ich die Songs jeweils zur Hälfte geschrieben, so dass man sagen kann, dass ich dort zu den Bandleadern gehöre.«

Das Death-Breath-Debüt „Stinking Up The Night“ erschien 2006, und der Nachfolger ist schon seit Ewigkeiten eingespielt, es fehlt wohl nur noch der Gesang. Von daher wirkt diese Band eher wie ein Projekt, das bei den beteiligten Musikern nicht gerade erste Priorität genießt.

»Bis zu einem gewissen Punkt stimmt das....

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