RH #319Schwatzkasten

ZAKK WYLDE

Zakk Wylde (Black Label Society)

ZAKK WYLDE

Aktuell macht ZAKK WYLDE mit der Live-Akustik-Compilation/DVD „Unblackened“ von sich reden. Wir zerrten den Black-Label-Society-Frontmann ins Schwatzkästchen und erfuhren, wie ihn ein Klassenkamerad zur harten Musik gebracht hat, welches Kinderspielzeug er ständig auf Tournee geschenkt bekommt und welchen Jobs er vor seiner Musikerkarriere nachgegangen ist.

Zakk, wie bist du mit Metal und Rock in Berührung gekommen?

»Das war in der sechsten Klasse, als ich einem Schulkumpel dabei zuschaute, wie er eine Skulptur formte, auf der die Worte „Black Sabbath“ und die Zahl 666 standen und auf der obendrein noch ein Totenkopf zu sehen war. Ich fragte ihn neugierig, was das sei, und er erzählte mir, dass das die Band sei, die sein Bruder immer hört. Einige Zeit später war ich mit meiner Mutter in einem Plattenladen und durfte mir eine Platte aussuchen. Ich schnappte mir Black Sabbaths „We Sold Our Soul For Rock´n´Roll”. Das war meine Einführung in den Hardrock. Von diesem Tag an liebte ich diese Musik. Ich habe mich regelrecht vor dem Teil gefürchtet, aber ich liebte jeden Ton darauf.«

Wie alt warst du bei deiner ersten eigenen Show?

»Ich begann mit dem Gitarrespielen mit acht Jahren, pausierte dann eine Weile und legte schließlich mit 14 so richtig ernsthaft los. Meine erste Show dürfte so mit 15 stattgefunden haben, als ich noch nicht sonderlich gut spielen konnte, aber trotzdem schon total verrückt nach der Gitarre war.
Aufgetreten bin ich in dem Alter auf privaten Garten-Partys...

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