RH #319Interview

HORISONT

Prügel in Polen

HORISONT

Für ihr drittes, auf ganzer Linie überzeugendes Album „Time Warriors“ bereichern die Schweden HORISONT ihren Siebziger-Retro-Sound um eine ordentliche Portion ursprüngliches Heavy-Riffing und legen somit härtemäßig eine ordentliche Spur zu. Wir sprachen mit Sänger Axel Söderberg über Raufereien und zerbrochene Stühle in Hotelzimmern, Meinungsverschiedenheiten mit Queensryche auf dem Rock Hard Festival und warum die Schweden ihren Rock´n´Roll ohne Sex und Drogen praktizieren.

»Diese Art von Musik gibt es nun schon eine ganze Weile, und sie wird uns wohl auch noch in der fernen Zukunft erhalten bleiben. Stell uns auf eine Bühne, egal in welchem Jahrzehnt - die Leute werden dieses Art von Musik mögen«, erklärt Axel die Idee hinter dem Titel des dritten Albums „Time Warriors“ und entgegnet den Kritikern der Retroszene, die genau diesen Umstand als verklärten Nostalgietrip abtun: »Letztendlich geht es um die Songs! Jeder neue Song fügt dieser Art von Musik auch automatisch etwas Neues hinzu. Es interessiert mich nicht, ob der Stil so oder so ähnlich schon mal da war, solange die Songs gut sind.«

Im Vergleich zu eurem zweiten Album „Second Assault“ finden sich auf „Time Warriors“ mehr Elemente des Hardrock der späten Siebziger und der frühen Phase der NWOBHM.

»Ja, das stimmt. Wir sind seit dem letzten Album ein bisschen härter geworden. Ich weiß nicht mal so richtig warum, denn wir hatten nicht den Plan, ein härteres Album zu machen. Wahrscheinlich macht es uns so einfach mehr...

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