RH #319Interview

FALKENBACH

Majestätisch und konsequent

FALKENBACH

Bereits seit Ende der achtziger Jahre macht Markus „Vratyas Vakyas“ Tümmers mit seinem Projekt FALKENBACH Musik und wird für seine ergreifende, ernsthafte und epische Form des sogenannten Pagan/Heathen Metal zutiefst respektiert. Mit seinem sechsten Album „Asa“ hat er für eine weitere Genre-Sternstunde gesorgt.

Markus, wenn du dich an den Entstehungsprozess des ´96er Debütalbums „...En Their Medh Riki Fara...“ erinnerst: Was hat sich in Sachen Komponieren, Texten und Aufnahmeprozess im Laufe der Jahre bis heute geändert? Was sind die größten Unterschiede zwischen 2013 und damals?

»Im Hinblick auf die Entstehung der Lieder hat sich nichts verändert, weder musikalisch noch textlich. Das Komponieren, falls man es denn so nennen möchte, ist ebenfalls unverändert. Die Arbeit daheim, vor den Studioaufnahmen, hat sich nur in einem Punkt gewandelt, und zwar durch den Wechsel vom Achtspur-Rekorder zum PC, was aber letztlich nur ein unbedeutender Nebenaspekt ist. Die Aufnahmen im Studio hingegen haben sich über die Jahre sehr verändert, schon allein durch die Teilnahme meiner Mitmusiker Bolthorn, Hagalaz und Tyrann. Allerdings gibt es da keine lineare, nachvollziehbare Veränderung, die Aufnahmen gestalten sich schlicht und einfach immer wieder anders und führen zu unterschiedlichen Ergebnissen.«

Man mag es kaum glauben, aber FALKENBACH existieren seit beinahe 25 Jahren. Hättest du jemals erwartet, dass der Weg so weit gehen würde? Was waren deine musikalischen und inhaltlichen Ziele...

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