RH #318Interview

LEGION OF THE DAMNED

Zurück in die Zukunft

LEGION OF THE DAMNED

„Ravenous Plague“ nimmt einen besonderen Platz in der Geschichte der holländischen Death-Thrasher LEGION OF THE DAMNED ein – nicht nur weil Maurice Swinkels die Gesangsaufnahmen zunächst abbrechen musste und sich die Veröffentlichung um viele Monate auf Anfang Januar verschiebt.

Bislang verlief die Karriere der einstigen Occult parallel zum Sound ihrer Alben: straight und ohne besondere Überraschungen – bis 2011 schließlich nach 17 gemeinsamen Jahren die Trennung von Gitarrist Richard Ebisch erfolgte. Mit Twan van Geel (u.a. Flesh Made Sin) stieß ein waschechter Leadgitarrist zur Band, live zudem nunmehr sekundiert vom wesentlich jüngeren Hein Willekens. Letzterer verpasst ´Morbid Death´ mit seinem einzigen Solo auf „Ravenous Plague“ eine bluesige Note. Nicht nur die schiere Zahl und der Farbenfrohsinn der bislang verpönten Soli überraschen. Twan geht auch offensiv mit melodischen Läufen aus dem reinen Riffmodus heraus, selbst in den Strophen, während Maurice keift.

»Wir hatten acht Songs ohne zweiten Gitarristen fertig, als Hein dazukam«, erzählt Basser Harold. »Dann haben wir zwei weitere geschrieben und alles mit Andy neu arrangiert.«

LEGION OF THE DAMNED sind also zu ihrem Stammproduzenten Andy Classen ins Stage One Studio zurückgekehrt. Die bereits auf einer Split-Single mit Kreator bzw. einer Compilation-CD vorab veröffentlichten ´Summon All Hate´ und ´Mountain Werewolves Under A Crescent Moon´ bilden die Brücke zum bisherigen Stil und verunsichern nicht mit zu vielen...

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