RH #318Interview

TWILIGHT OF THE GODS

Keine Musik für Wohlstandskids

TWILIGHT OF THE GODS

Alan Averill ist als Primordial-Frontmann und Szene-Sprachrohr längst einer der respektiertesten Köpfe im Heavy Metal. Seine Liebe für Old-School-Stoff der Marke Manowar, Dio und Thin Lizzy konnte er gesanglich bisher aber kaum ausleben. Das ändert sich nun mit seiner Zweitband TWILIGHT OF THE GODS, die mit „Fire On The Mountain“ ein absolutes Weltklasse-Debüt abgeliefert hat. Wie immer spricht Alan aber über viel, viel mehr als „nur“ über Musik.

Alan, fangen wir ganz von vorne an: TWILIGHT OF THE GODS wurden vor gut drei Jahren als Bathory-Tribute-Band gegründet.

»Ja. Ich war 2008 mit Paul von Solstice in Norwegen unterwegs, und wir unterhielten uns über die „Hammerheart“- und „Twilight Of The Gods“-Alben von Bathory im Zusammenhang mit dem 20-jährigen Primordial-Jubiläum. Wir sind beide große Fans, und Paul schlug aus Spaß vor, Primordial könnten doch einen Bathory-Tribute-Set bestehend aus den epischen Songs spielen. 45 Minuten quer durch „Hammerheart“ und „Twilight Of The Gods“. Die Idee fand ich super - nur war sie mit Primordial nicht umsetzbar, weil die nötige Zeit zum Proben fehlte. Es ist halt nicht einfach, Primordial für mehr als ein paar Tage irgendwo zusammenzutrommeln. Ich dachte aber über Pauls Idee nach und erzählte ein paar Freunden davon. Weil ja keine großartige Verpflichtung dahinterstand, wurden wir uns ziemlich schnell einig. Um ein offizielles „Gütesiegel“ zu bekommen, habe ich dann noch Quorthons Schwester gefragt, ob sie unsere Idee okay findet. Sie...

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