RH #318Interview

THE RUINS OF BEVERAST

Das Tor zur Hölle

THE RUINS OF BEVERAST

Nicht nur Atlantean Kodex, auch das Aachener Extrem-Metal-Projekt THE RUINS OF BEVERAST hat mit seinem aktuellen Album im letzten Rock Hard die Höchstnote eingefahren. Und in der Tat: Der brillante, den Hörer bis zur Erschöpfung fordernde Monolith „Blood Vaults - The Blazing Gospel Of Heinrich Kramer“ vereint das Intensivste aus Black Metal, Death Metal, Doom und mehr. Alleinherrscher Meilenwald lässt sich im Interview in die Karten gucken.

Wenn man sich erste Resonanzen zum neuen THE RUINS OF BEVERAST-Album ansieht, fällt auf, dass es nicht wenige Leute gibt, die „Blood Vaults“ nicht nur für eine sehr gute Platte, sondern für einen der besten und wichtigsten Extrem-Metal-Releases der letzten Jahre halten. Freut einen das lediglich, oder fühlt man sich dadurch ein Stück weit in der Verantwortung, spürt man sogar unangenehmen Druck?

»Absolut nicht. THE RUINS OF BEVERAST sind keine professionelle Band, das sollte man nicht vergessen. Ich bin in keiner Weise davon abhängig, ob die Band Erfolg hat oder nicht. Ich bin musiksüchtig und gerne kreativ; das sind die Dinge, die mich antreiben. Ich glaube nicht, dass ich einen Kulturauftrag oder Ähnliches habe, und ich kann auch nicht behaupten, dass ich für meinen Seelenfrieden viel Aufmerksamkeit, Zuspruch oder gute Resonanzen brauche. Es liegt in der Natur der Sache, dass ich mich über positives Feedback freue, weil es bedeutet, dass die Leute sich mit dem Album beschäftigt haben. Und es ist ebenso natürlich, dass ich mich nicht...

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