RH #316Interview

DEVILDRIVER

Warum?

DEVILDRIVER

Harte Schale, weicher Kern? Wie bei seinem Freund Phil Anselmo trifft dieses Motto auch auf DEVILDRIVER-Frontman Dez Farfara zu, der sich in keine Schablone pressen lässt. Folgerichtig dreht sich auch das Rock-Hard-Gespräch nicht nur um Musik.

Dez, was treibst du gerade?

»Ich sitze in meinem Garten und genieße mit meinen Hunden den Sonnenaufgang. Mir gehören eine Deutsche Dogge und seit sieben Jahren ein Dobermann, den ich überallhin mitnehme. Er ist mein bester Freund, und ich gehe nicht mal in ein Restaurant ohne ihn. Es fällt mir echt schwer, mich von den beiden zu verabschieden, wenn ich auf Tour gehe. Mit meiner Familie kann ich telefonieren, aber mit den Hunden wird das schwierig (lacht).«

Euer neues Album „Winter Kills“ gefällt mir deutlich besser als der extrem ruppige Vorgänger „Beast“.

»Mir auch. Ich mag die Grooves und die eingängigen Hooks, und die Arrangements sind extrem ausgefeilt. Wir haben viel Mühe in das Songwriting investiert. Ich stehe nicht auf den momentanen Trend, abgefuckte Vocals mit Breakdowns zu kombinieren und dann klaren Gesang als Kontrast zu bringen. Das ist eine Formel, um im Radio gespielt zu werden. Obwohl wir an „Winter Kills“ fast anderthalb Jahre gearbeitet haben, gingen die Aufnahmen recht schnell über die Bühne. Ich habe für den Gesang nur 14 Tage gebraucht, und das meiste sind First Takes. Wir haben die Vocalspuren auch kaum gedoppelt oder mit Effekten aufgepimpt, und ich habe keine Demos aufgenommen, denn das tötet die Spontanität....

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