RH #315Interview

DYNAMITE

War nur Spaß

DYNAMITE

Ihr seid auf der Suche nach einem Plattendeal für eure Band? Kein Problem, überfallt doch einfach eine Bank wie DYNAMITE aus Schweden, die nach einer solchen Aktion ruck, zuck ein Label von den Qualitäten ihres Debütalbums „Lock N Load“ überzeugen konnten.

Ebenso wie Bullet, The Scams und Antichrist stammen DYNAMITE aus dem südschwedischen Växjö, und selbstredend sind unsere Interviewpartner Sebbe (g.) und Mattis (v./g.) sowie ihre beiden Bandkumpels Jonas (dr.) und Adam (b.) schon seit langem mit den Musikern der anderen Bands befreundet.

Sebbe: »In Växjö kennt jeder jeden, und Bullet haben uns schon einige Male unter die Arme gegriffen. Unser Basser und ich waren auch mal als Roadies mit Bullet unterwegs, und ihr Gitarrist Hampus hat uns bei der Organisation unserer Release-Party zu unserem Debüt „Lock N Load“ unterstützt.«

Mattis: »Ja, mit Feuer und Bomben (lacht).«

Warum ist Aussie-Pubrock zur Zeit bei vielen Nachwuchsbands angesagt, und was macht diese Musik so faszinierend?

Sebbe: »Es ist einfach die beste Musik, und gute Songs werden immer gemocht. Zudem ist es relativ einfach, einen Einstieg in diese Musik zu finden. Sie spricht viele verschiedene Generationen von Fans an.«

Mattis: »Wegen des Rhythmus, des Vibes, des Sounds, des Feelings und des Grooves.«

Ihr orientiert euch an der AC/DC-Phase mit Bon Scott. Warum sind die Scheiben mit Bon besser als die mit Brian Johnson?

Sebbe: »Ich mag auch die Sachen mit Brian Johnson, aber Bon klang einfach ein bisschen...

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