RH #315Interview

EXTOL

Gott macht killekille

EXTOL

Fünf lange Jahre war es mucksmäuschenstill um die innovativen Modern-Death-Progger EXTOL. Jetzt feuern die Norweger wieder gewohnt frickelig aus allen Rohren und spielen auf ihrer neuen CD sämtliche ihrer zahlreichen Stärken aus. Wir nahmen Drummer David Husvik ins Gebet.

David, mit „Extol“ habt ihr ein großartiges Comeback-Album abgeliefert, das allerdings deutlich anders klingt als die Vorgängerscheibe.

»Das sehe ich genauso. „Extol“ unterscheidet sich tatsächlich stark von „The Blueprint Dives“. Während „Blueprint“ den Hörer mit auf eine Reise in progressive Alterna-Rock-Gefilde nahm, bleibt unsere neue Scheibe auf Metal-Terrain. Natürlich drehen wir wie immer ein bisschen durch, arbeiten mit schrägen Rhythmen und Melodien und lassen uns aus diversen Ecken inspirieren, aber die Soundlandschaft und die Energie, die wir in die Platte gesteckt haben, schreien eindeutig: „Metal!“«

Beim Hören von „Extol“ denkt man mehr als einmal an Bands wie Believer, Death, Cynic, Anacrusis oder Voivod. Sind das wichtige Einflüsse für euch? Und könnt ihr auch etwas mit jüngeren Gruppen wie Gojira anfangen?

»Believer, Death und Cynic zählen zu den Bands, die wir seit vielen Jahren hören. Für mich persönlich ragen Believer ein bisschen heraus, weil sie kruden progressiven Thrash mit einer Punk-Attitüde kombinieren. Sie gehören zu den unterbewertetsten Thrash-Acts überhaupt. Gojira sind ebenfalls eine gute Band. Gleiches gilt für Opeth, Mastodon und Converge. Aber uns haben auch Rush, Yes und...

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