RH #314Krach von der Basis

TORMENTED

Schnitter in Partylaune

TORMENTED

Gevatter Tod erwartet uns alle irgendwann. Wenn er aber derart geil und wertkonservativ aus den Boxen dröhnt wie das neue TORMENTED-Album „Death Awaits“, dann ist Freund Hein ein gern gesehener Gast und hat sich sein Willkommensbier redlich verdient. Wir stießen mit Sixstring-Schnitter Andreas „Dread“ Axelsson an.

Andreas, jedes Mal, wenn ich mir „Death Awaits“ anhöre, kommt mir aufs Neue in den Sinn, dass ihr mit euren Songs exakt jene Lücke füllt, die Dismember nach ihrer Auflösung hinterlassen haben.

»Danke. Dismember haben nach ihrem verfrühten Abschied definitiv ein großes Loch hinterlassen. Wenn wir in irgendeiner Art und Weise dazu beitragen können, diesen leeren Raum wieder zu füllen, dann ist das großartig.«

Wie liefen die Aufnahmen zum neuen Album im Vergleich mit denen zu eurem Debüt „Rotten Death“? Habt ihr wieder so viel wie möglich live aufgenommen?

»Unser Drummer Jocke und ich haben unseren Kram wieder live eingespielt, um diesen ganz speziellen Vibe hinzubekommen. Hinterher wurden dann noch der Bass und weitere Gitarren hinzugefügt. Dagegen haben wir bei „Rotten Death“ alles - außer den Vocals natürlich - komplett live aufgenommen. Ich denke aber, dass auch die neue Platte wieder ein sehr starkes Live-Feeling hat.«

Wo wir gerade dabei sind: Vor etwa einem Jahr wart ihr gemeinsam mit den Amis Black Breath auf Tour. Wie lief es für euch?

»Oh, die Tour lief absolut großartig. Und auch über Black Breath können wir nichts Negatives sagen. Die Jungs sind echt...

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