RH #314Interview

THE QUILL

Mehr Kuchen, bitte!

THE QUILL

„Tiger Blood“ nennt sich der neueste Output der schwedischen Rocker THE QUILL, die mit ihrer Mischung aus klassischem Hardrock, Rock´n´Roll, Stoner und Alternative mitten im Trend liegen müssten, aber bislang trotz konstant guter Veröffentlichungen ein Geheimtipp geblieben sind. Eigentlich vollkommen unverständlich.

»Ich bin auch der Meinung, dass THE QUILL etwas mehr Anerkennung verdient hätten«, nickt Magnus Arnar, seit etwa drei Jahren Frontmann der Truppe. »Wir haben es schon relativ weit gebracht, aber ein bis zwei Schritte fehlen noch, um uns endgültig zu etablieren. Auch wenn wir alle nicht mehr in unseren Zwanzigern sind, Jobs und Familien haben, so sind wir doch immer noch äußerst ehrgeizig und mehr denn je auf THE QUILL fokussiert.«

Man fragt sich, ob sich die Schweden nicht manchmal verwundert die Augen reiben, weil plötzlich viele Retro-Bands Erfolg haben, die zwar nicht identisch wie THE QUILL klingen, aber stilistisch nicht allzu weit entfernt sind, während THE QUILL selbst offenbar noch nicht vom Schlaghosen-Trend profitieren konnten.

»Wir sind deswegen nicht verbittert«, verneint der Sänger. »Ich finde auch, dass wir doch wesentlich anders klingen als Graveyard und Konsorten. Aber ich mag die meisten dieser Kapellen. Es hat schon definitiv schlechtere Trends gegeben (lacht). Und vielleicht kriegen wir ja doch noch ein Stück vom Kuchen ab. Die Jungs waren 2006 ja schon auf dem besten Weg, eine etablierte Band zu werden, aber dann stieg ihr alter Sänger aus,...

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