RH #313Interview

ROB ZOMBIE

Unsere kleine Farm

ROB ZOMBIE

Die aufwändigen Live-Auftritte von ROB ZOMBIE im letzten Herbst gehörten zu den spektakulärsten und besten, die das Rock´n´Roll-Jahr 2012 zu bieten hatte. Mit „Venomous Rat Regeneration Vendor“ legt der kreative Zottel nach dem durchwachsenen „Hellbilly Deluxe 2“ nun auch ein neues Studioalbum vor, das sich sehen und hören lassen kann.

Es ist Mittag in New York. Irgendwo in der US-Metropole sitzt ROB ZOMBIE und gibt Interviews zu seinem neuen Studioalbum „Venomous Rat Regeneration Vendor“. Auch das Rock Hard steht auf seiner Liste mit einem kurzfristig innerhalb weniger Stunden anberaumten 15-minütigen Telefoninterview, das durch eine Leitungsstörung im Endeffekt allerdings nur knapp zwölf Minuten dauert. Die Stoppuhr der Plattenfirmen-Dame, die dafür sorgt, dass der straffe Zeitplan des langhaarigen Horror-Freaks eingehalten wird, läuft.

Rob, mit welchen Zielen bist du diesmal ins Studio gegangen?

»Zuerst mal wollte ich dieses Mal nicht in ein normales Studio gehen, wie ich es in der Vergangenheit getan habe. Bisher entstanden fast alle meine Alben in Studios in Kalifornien, was häufige Unterbrechungen und Störungen mit sich brachte. Irgendeiner der Musiker kommt immer zu spät, weil er im Stau steht, und ständig klingelt das Telefon, weil irgendein Manager anruft. Diesmal habe ich mir das ganze Studio-Equipment geliehen und bin damit in eine Scheune auf einer Farm gezogen, die an der US-Ostküste inmitten von Wäldern steht. Dort war ich mit der Band komplett isoliert und...

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