RH #313From the Underground

IMPALERS

Wer wird Millionär?

IMPALERS

Thrash muss schnell sein, Thrash muss brutal sein, Thrash darf dennoch ein paar melodische Schlenker enthalten, die das Gedresche auflockern. Wer jetzt  „Jawohl, stimmt!“ denkt, sollte sich mit den jungen Dänen IMPALERS beschäftigen, die all das  verkörpern. Gitarrist und Schreihals Soren Crawack musste zunächst erklären, aus welchem Grund man heutzutage überhaupt noch eine Old-School-Band gründet. Geld zu verdienen, kann ja kaum das Ziel sein...

»Zunächst haben wir einfach nur einen Platz zum gemeinsamen Abhängen und Herumklimpern auf unseren Instrumenten gefunden. Wir begannen alle ungefähr zur gleichen Zeit, Gitarre zu spielen. Als ich dann Sodom auf dem Wacken Open Air sah, dachte ich: „Wow, das ist exakt die Musik, die ich spielen möchte!“ Danach wurde unser Bemühen deutlich ernster, und die Band nahm Konturen an.«

Zunächst habt ihr zwei Demos aufgenommen. Waren die offiziell zum Verkauf bestimmt?

»Ja, 2009 gab es „Army Of Darkness“ und zwei Jahre später „A Necessary Evil“. Beide sind offiziell herausgekommen, allerdings in sehr geringen Stückzahlen, weshalb sie auch längst ausverkauft sind. Speziell zum zweiten Demo erhielten wir wirklich gute Reaktionen, aber wir wussten natürlich, dass ein komplettes Album fällig war, wollten wir richtig ernst genommen werden. Das war also das nächste große Ziel, auf das wir hingearbeitet haben.«

Dänemark + Thrash Metal = Artillery?

»Es ist unmöglich für dänische Thrasher, NICHT von Artillery beeinflusst zu sein, das ist richtig....

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