RH #312Lauschangriff

CHILDREN OF BODOM

Jenseits von Afrika

CHILDREN OF BODOM

Neue (alte) Plattenfirma, neue Scheibe - alles super also im CHILDREN OF BODOM-Lager? Fast, denn richtig glücklich sind Finnen ja bekanntlich so gut wie nie. Außer, es hat draußen 30 Grad minus und sie hören ihre alten Black-Metal-Scheiben. Mainman Alexi Laiho hat genau das getan und nebenbei mit „Halo Of Blood“ das am 7. Juni erscheinende neue Album komponiert. Und mit der Hilfe eines Freundes hat er sich tatsächlich an den langsamsten Song der Bandgeschichte herangewagt.

Alexi, euer achtes Studioalbum markiert gleichzeitig die Rückkehr zu Nuclear Blast. Zu dem Label, das hierzulande euer Debüt „Something Wild“ veröffentlichte und so eure Karriere startete. Ist das eine spezielle Situation für euch?

»Die Tatsache, dass wir unser achtes Album herausbringen, ist nichts Besonderes. Das beweist eher, dass wir inzwischen alte Säcke geworden sind (lacht). Die Rückkehr zu Nuclear Blast ist wirklich cool. Das ist nicht das übliche Promogewäsch, sondern meine ehrliche Meinung. Im direkten Vergleich zu all den verschiedenen Labels, mit denen wir bei unseren letzten Alben gearbeitet haben, stehen wir jetzt endlich wieder bei einer Firma unter Vertrag, die auf Metal spezialisiert ist. Der Kontakt zwischen uns ist eh nie abgerissen, denn auch als wir die Plattenfirma gewechselt hatten, haben wir bei Konzerten oder Festivals unsere früheren Promoter getroffen und mit ihnen ein Bier getrunken.«

Überlegungen, den Deal mit Universal in Deutschland zu verlängern, gab es nicht?

»Nein. Wobei...

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