RH #310ToneZone

DEVIN TOWNSEND, DEVIN TOWNSEND PROJECT

»Es stimmt nicht, dass ein Clicktrack automatisch einen sterilen Sound mit sich bringt.«

Ryan Van Poederooyen

NAME: Ryan Van Poederooyen
BANDS: Devin Townsend Project, Devin Townsend Band, Terror Syndrome, Ten Ways
INSTRUMENT: Schlagzeug

Ryan, wann hast du angefangen, Schlagzeug zu spielen, und was war der Auslöser?

»Ich habe angefangen, als ich zehn Jahre alt war. Der Grund dafür war mein Vater, der in einer Coverband Schlagzeug spielte. Ich tauchte immer bei ihren Soundchecks auf und prügelte auf das Drumkit ein, sobald die Band durch war. Man Vater merkte, dass mir das gefiel,  und fragte, ob ich dauerhaft Schlagzeug spielen möchte. Ich nahm dann ungefähr ein Jahr Unterricht, einfach um die Basis zu erlernen. Danach habe ich mir alles selbst beigebracht, u.a. indem ich zu Rush-Alben spielte.«

Was war dein erstes Schlagzeug?

»Mein erstes Drumkit stammte von einer Firma namens Baxter, ich habe von der Firma nie ein anderes Kit als mein eigenes gesehen. Meine Eltern besorgten mir das Kit zum Üben. Ich habe das Teil immer noch, es steht im Haus meiner Mutter auf Vancouver Island.«

Welcher Schlagzeuger war dein größter Einfluss?

»Neil Peart von Rush. Daneben habe ich noch jede Menge andere Einflüsse. Der größte ist momentan wohl Gavin Harrison von Porcupine Tree, der Typ ist einfach unglaublich. Wichtig waren auch Vinnie Paul von Pantera,  alleine wegen seines Grooves, und Tomas Haake von Meshuggah.«

Gibt es einen Song, der dich beim Üben in den Wahnsinn getrieben hat?

»Ja, ´La Villa Strangiato´, ein Instrumental von Rushs  „Hemisphere“-Album. Das Stück ist zehn Minuten lang und...

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