RH #309Interview

RIVERSIDE

S.O.N.G.S.

RIVERSIDE

Mit „Shrine Of New Generation Slaves“ haben RIVERSIDE die Messlatte im Prog-Sektor bereits im Januar verdammt hoch gelegt. Das fünfte Album des polnischen Quartetts ist ein absolutes Referenzprodukt geworden, das einmal mehr die eigenen Grenzen austestet und Klischees stilsicher umschifft. Was das Ganze darüber hinaus mit R.E.M. zu tun hat, erzählte uns Sänger/Bassist Mariusz Duda im Interview.

Mariusz, wie einschneidend ist der Neuanfang auf „Shrines Of New Generation Slaves“ wirklich? Du hast vor ein paar Wochen erklärt, das neue Album habe weder etwas mit der EP „Memories In My Head“ zu tun, mit der ihr den Kreis zu euren Anfängen geschlossen habt, noch stehe es in Zusammenhang mit „ADHD“, das auch bereits von einer gewissen Aufbruchstimmung gelebt hat.

»Wir haben die Metal-Anteile, wie man sie in ´Loose Heart´ oder ´Reality Dream III´ hören konnte, wieder etwas zurückgeschraubt, uns stattdessen etwas mehr in Richtung Blues gewandt. Andererseits haben wir den Schlagzeug-Arrangements wesentlich mehr Aufmerksamkeit gewidmet. Früher klang unser Schlagzeug immer etwas nach Garage, jetzt hat der Sound eindeutig mehr Durchschlagskraft. „Shrine Of New Generation Slaves“ ist unser erstes Album, das einen richtig guten Sound hat und dessen Songs gleichzeitig wie aus einem Guss klingen. Wir wollten ein neues, erwachseneres Kapitel in unserer Bandkarriere beginnen und uns vermehrt auf Melodien und einen wesentlich organischeren Groove fokussieren.«

Das Album wurde im Serakos-Studio...

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