RH #309Interview

CORSAIR

Coheed And Lizzy

CORSAIR

Mit einem sagenhaften Debütalbum, das ausschließlich brillante Momente der Thin-Lizzy-Schule mit modernen Prog-Elementen verbindet, haben sich CORSAIR aus Virginia in den Fokus aller Gourmet-Metaller katapultiert. Wir sprachen mit den Protagonisten Marie Landragin (g./v.), Jordan Brunk (b./v.), Paul Sebring (g./v.) und Aaron Lipscombe (dr.).

Die Geschichte von CORSAIR begann mit einer Big Band, die ausschließlich Coverversionen von Black Sabbath zockte.

Jordan: »Das ist korrekt. Marie und Paul lernten sich in jener Band kennen, die den Namen Mass Sabbath trug. Das „Mass“ kam von der Tatsache, dass meist zehn und mehr Musiker bei den Live-Darbietungen zugange waren und Klassiker von Black Sabbath zockten. Die Basisbesetzung der Band bestand aus zwei Drummern, zwei Bassisten, drei bis vier Gitarristen, einem Ozzy sowie einer Saiten-Fraktion, die sich aus Violinisten, Cellisten und einem Kontrabassisten zusammensetzte.«

Marie: »Nachdem Mass Sabbath ihr letztes Konzert im Jahr 2007 beendet hatten, traf ich die Entscheidung, nach einer Band zu suchen, in der ich haargenau das spielen kann, was ich hören möchte. Ich wollte Soli, Harmonien und solide Riffs mit Intelligenz und Kunstfertigkeit. Ein großer Anspruch, aber ich war damals ein bisschen frustriert, was die Musikszene betraf. Es gab ein Rock-Vakuum in unserer Stadt, und so dachte ich, dass ich ja dazu beitragen könnte, diese Leere mit guten Songs und coolen Livekonzerten auszufüllen. Ich fragte meinen...

Dieser Text endet hier.

Online-Abonnenten freuen sich über den kompletten Artikel nach dem Log-in.

 
 

Diese Seite verwendet Cookies. Erfahrt in unserer Datenschutzerklärung mehr darüber, wie wir Cookies einsetzen und wie Ihr Eure Einstellungen ändern und Cookies deaktivieren könnt. Darüber hinaus verwenden wir Cookies Dritter für die Einbindung audiovisueller Inhalte durch Youtube, Spotify und Soundcloud. Dem könnt ihr hier zustimmen oder dies ablehnen. Datenschutzerklärung ansehen