RH #308Interview

YEAR OF THE GOAT

Jesus, was nun?

YEAR OF THE GOAT

Das Beste kommt zum Schluss - zumindest, was die musikalischen Belange des Jahres 2012 betrifft. Mit „Angels´ Necropolis“ haben YEAR OF THE GOAT nicht weniger als ein grandioses Debütalbum hingelegt, an dem sich im Okkult-Rock-Genre auch in ferner Zukunft noch so mancher Newcomer und etablierter Mitbewerber die Zähne ausbeißen wird.

Ohne Zweifel merkt man „Angels´ Necropolis“ zu jedem Zeitpunkt an, mit wie viel Leidenschaft und Liebe zum Detail es erarbeitet wurde - sowohl die Musik als auch die Geschichte hinter den Texten betreffend.

»Es tut mir leid, aber ich kann das unmöglich in zwei, drei Sätzen erklären, ich habe einfach zu viel Angst, etwas Wichtiges zu vergessen«, meint Bandleader, Sänger und Gitarrist Thomas Eriksson, dem während des Interviews Keyboarder Pope zur Seite steht, auf die Frage, um was es inhaltlich auf der Platte geht. Es folgt eine sehr umfangreiche Erzählung über die Rückkehr Luzifers in den Himmel und einen Kampf zwischen ihm und Gott, aus dem der einst gefallene Erzengel als Sieger hervorgeht. Schlussendlich stellt er Gottes Sohn Jesus vor die Wahl, auf einer niedrigeren Stufe unter Luzifer aus dem Himmelreich heraus zu regieren oder den vakanten Thron von Luzifer auf der Erde zu übernehmen, um dort über sein eigenes Reich zu herrschen.

Bei solchen Geschichten ist es nicht ganz so überraschend, dass die Band nach ihrer fantastischen Debüt-EP „Lucem Ferre“ von 2011 noch mal gut anderthalb Jahre bis zur Fertigstellung von „Angels´ Necropolis“...

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