RH #308Interview

ALCHEMYST

Die Gold-Formel

ALCHEMYST

Death Metal made in Germany boomt. Speziell jener Teil des Genres, der sich an den verrotteten, finsteren, okkulten Vorreitern orientiert und jenen überproduzierten Kapellen den Stinkefinger zeigt, bei denen sogar der Verdauungstrakt verchromt und durchgetriggert ist, liefert Monat für Monat brillante Kost. Aktuellstes Beispiel: die Thüringer ALCHEMYST und ihr Debütalbum „Nekromanteion“. Inkantator Koura (g./v.) klärt auf.

Alle Bandmitglieder waren oder sind noch in anderen Bands und Projekten involviert. Welche Rolle nehmen ALCHEMYST ein? Welche Priorität genießt die Band bei euch?

»Die Band wurde von mir gegründet. Danach stieß Gitarrist Ak-Zernikh dazu, und wir beide bildeten das Grundgerüst. ALCHEMYST sind unsere Hauptband. Weil die Black-Metaller Anael momentan auf Eis liegen, konzentriert sich Drummer Primeumathon komplett auf unsere Band. Er trägt auch sehr viel zum Songwriting bei. Abgal Ibbur (Christian Wachter; b.) wird in Zukunft auch beim Songwriting involviert sein, jedoch bleiben Hellish Crossfire seine Hauptband.«

Es heißt, dass die Thrasher Hellish Crossfire von ihrem Label ziemlich verbrannt worden sind. Habt ihr bei ALCHEMYST besonders aufgepasst, mit glaubwürdigen Leuten aus der Szene zusammenzuarbeiten, damit der Band nicht das gleiche Schicksal blüht?

»Dazu kann ich nichts sagen. Ich kann nur betonen, dass mit Iron Bonehead eines der erfahrensten Underground-Labels Deutschlands hinter uns steht. Die Zusammenarbeit verläuft professionell und auf...

Dieser Text endet hier.

Online-Abonnenten freuen sich über den kompletten Artikel nach dem Log-in.

 
 

Diese Seite verwendet Cookies. Erfahrt in unserer Datenschutzerklärung mehr darüber, wie wir Cookies einsetzen und wie Ihr Eure Einstellungen ändern und Cookies deaktivieren könnt. Darüber hinaus verwenden wir Cookies Dritter für die Einbindung audiovisueller Inhalte durch Youtube, Spotify und Soundcloud. Dem könnt ihr hier zustimmen oder dies ablehnen. Datenschutzerklärung ansehen