RH #307Krach von der Basis

BLACK SEPTEMBER

Das Feuer lodert weiter

BLACK SEPTEMBER

Exakt zwei Jahre nach ihrem Debüt und wieder im September haben BLACK SEPTEMBER „Into The Darkness Into The Void“ veröffentlicht. Auf ihrem zweiten Studioalbum sind die Chicagoer finster und unangepasst wie eh und je, integrieren aber auch versöhnliche Töne ins Albumkonzept. Bandchef Chris McMorrow (g.) stellte sich dem Faktencheck.

Seit dem „The Forbidden Gates Beyond“-Album sind zwei Jahre vergangen. Was hat sich seitdem bei euch verändert?

»Im Grunde nicht viel. Wir haben uns alle mächtig reingehängt, es gab sehr viel gutes Material zur Auswahl, und der gesamte Prozess der Albumfertigstellung verlief geschmeidig. Unser Line-up ist stabil, wir hatten bereits vor „The Forbidden Gates Beyond“ einige Wechsel, aber seitdem zieht die Band konstant an einem Strang.«

Es gab keinen Druck, als ihr ins Studio gingt? Immerhin war das Feedback doch erstaunlich gut, und nicht wenige Bands scheitern beim Versuch, ein ebenbürtiges Zweitwerk abzuliefern.

»Drucksituationen gab es keine. Wir arbeiten so lange an einem Song, bis er fertig ist, danach geht es zum nächsten. Wenn man genug zusammen hat, wird das Studio gebucht. Wir hatten dieses Mal sogar mehr Zeit und konnten das Album genauso machen, wie es uns vorschwebte.«

Mir kommt es vor, als ob „Into The Darkness Into The Void“ besonders zu Beginn weitaus eingängiger und melodischer daherkommt, als man das von euch gewohnt ist.

»Wir haben schlichtweg unseren Stil verfeinert. Aber wir haben dasselbe Feuer in uns, nur dass die neuen...

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