RH #307Interview

MACHINE HEAD

Wer hat da gelacht?

MACHINE HEAD

Nach dem Livealbum „Hellalive“ und der Live-DVD „Elegies“ veröffentlichen MACHINE HEAD mit „Machine F**king Head Live“ einen weiteren Konzertmitschnitt. Robb Flynn erklärt, warum diese Doppel-CD das ultimative Live-Dokument der Band ist, dass man im nächsten Jahr einen großen Bogen um Europa machen wird - und er lässt sich nicht mal von Slayer-Vergleichen aus der Fassung bringen.

Robb, welches Livealbum hat in deiner Jugend den größten Eindruck bei dir hinterlassen?

»„Unleashed In The East“ von Judas Priest, ganz klar. Noch vor Kiss´ „Alive!“ und „Tokyo Tapes“ von den Scorpions. Unglaublich, wie kraftvoll die Platte auch heute noch klingt - und wie die Interpretationen von Songs wie ´Victim Of Changes´ oder ´The Green Manalishi´ den Test der Zeit überstanden haben. Es war das erste Album, das ich von Priest in die Finger bekam, und als ich mich wenig später daran machte, den Backkatalog der Band zu entdecken, war ich ziemlich enttäuscht, dass die Songs auf Studioalben wie „Killing Machine“ oder „Sad Wings Of Destiny“ nicht ansatzweise so hart waren, wie sie live klangen. Ich stamme aus einer Generation, in der Livealben einen riesigen Stellenwert besaßen, weil sie die besten Songs der jeweiligen Bands bündelten und den Kids, die noch nicht zu Konzerten gehen durften, ein Live-Erlebnis vor der heimischen Stereoanlage ermöglichten.«

Mit dem Doppelalbum „Machine F**king Head Live“ reiht ihr euch nun in die Klassiker-Riege ein, denn neben einem echten Best-of-Programm, dessen...

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