RH #307Interview

GRAND SUPREME BLOOD COURT

Die Gedanken sind frei

GRAND SUPREME BLOOD COURT

Eric Daniels, Bob Bagchus und Martin van Drunen - das ist die Besetzung, die die legendären ersten beiden Asphyx-Scheiben eingespielt hat. Nun sind die drei Helden endlich wiedervereint, allerdings unter dem Namen GRAND SUPREME BLOOD COURT und mit Verstärkung von Bassist Theo van Eekelen und Alwin Zuur (normalerweise Bassist der aktuellen Asphyx-Besetzung) an der zweiten Gitarre. Wir stellten uns dem Blutgericht vor Ort in Enschede.

Nahezu die komplette Band hat sich zum vereinbarten Gerichtstermin in einem gemütlichen Irish Pub am Marktplatz von Enschede eingefunden. Lediglich Theo fehlt, der als einziges Jury-Mitglied nicht in der Gegend wohnt, sondern seine Zelte im anderthalb Stunden entfernten Amersfoort aufgeschlagen hat. Mit ihrem Debüt „Bow Down Before The Blood Court“ liefern die Holländer erstklassigen Doomdeath, der sich naturgemäß nicht übermäßig stark von dem unterscheidet, was Asphyx üblicherweise veröffentlichen. Insofern ist die erste Frage an das Hohe Gericht: Warum sollte die Zielgruppe neben Asphyx- und Hail-Of-Bullets-Scheiben auch noch diese Platte kaufen?

Eric: »Weil diese Scheibe von Anfang bis Ende echt und intensiv ist. Genau so, wie ein Doomdeath-Album sein muss. Ganz ehrlich: Ich finde die Platte so geil und so Old School, dass ich sie mir selbst kaufen würde, wenn ich nicht zufällig Bandmitglied wäre.«

Alwin: »Ich denke auch, dass es einige musikalische Unterschiede zwischen Asphyx und dieser Band gibt. Alleine schon, weil wir mit zwei Gitarren...

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