RH #306Titelstory

BURNING SAVIOURS

Einfach echter

BURNING SAVIOURS

Interview mit Sänger und Gitarrist Mikael Monks

Mikael, ebenso wie Norrsken, aus denen später Witchcraft, Graveyard und Dead Man hervorgingen, stammt ihr aus Örebro. Euer Debüt „Burning Saviours“ erschien 2005, als Norrsken bereits Geschichte waren und Witchcraft ihr selbstbetiteltes Debüt veröffentlicht hatten. Haben euch diese beiden Bands damals inspiriert?

»Wir mochten Witchcraft, aber hauptsächlich haben uns Bands wie Black Sabbath, Pentagram und Witchfinder General beeinflusst - wie eigentlich alle härteren Bands aus den Sechzigern und Siebzigern. Wir haben die Band nicht gegründet, um etwas Neues zu erfinden. Ich sehe unsere Musik eigentlich eher als einen Tribut an die Sounds der damaligen Zeit.«

Auf eurem dritten Album „Nymphs & Weavers“ von 2007 gab es eine stilistische Kurskorrektur, und wenig später habt ihr euch aufgelöst. Was ist damals passiert?

»In einem verzweifelten Versuch, die Band am Leben zu halten, nachdem Andrei (Amartinesei; v./g.) uns verlassen hatte, kamen zwei neue Bandmitglieder, und somit hat sich die Musik durch deren Ideen automatisch verändert. Nach einer kleinen Tour haben wir uns dann aufgelöst, weil auch ich dachte, dass wir zu sehr nach einer soften Hippie-Band klangen - und nicht mehr wie eine simple Old-School-Doom-Truppe.«

Mittlerweile gibt es euch wieder, wenn auch in leicht veränderter Besetzung, und ihr habt bereits zwei Vinyl-Singles veröffentlicht, die wieder deutlich mehr nach eurem alten Sound klingen. Wann steht der nächste...

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