RH #306Interview

BLACK COUNTRY COMMUNION

»Vielleicht ist dies das Ende«

BLACK COUNTRY COMMUNION

Ein sehr intensives Album haben BLACK COUNTRY COMMUNION mit ihrem dritten Werk „Afterglow“ aufgenommen, doch im Netz kursieren schon Gerüchte, dass die Band vor dem Aus steht. Auch der Sänger und Bassist der Supergroup, Glenn Hughes, macht keinen Hehl aus den schwierigen Umständen, die eine solche Musiker-Kombination mit sich bringt, als wir ihn zum Interview in München treffen.

Glenn, für eure dritte Platte hattet ihr etwas mehr Zeit. Gab es sonst noch was, das anders war als bei „Black Country Communion“ und „2“?

»Diese Platte ist fast ganz von mir alleine geschrieben worden. Abgesehen von zwei Songs, die von Jason Bonham (dr.) und mir stammen, kommt der Rest aus meinem Studio. Um es kurz zu machen: Letztes Jahr im November beschloss ich, ein Soloalbum zu komponieren. Um Weihnachten rum schrieb ich dafür ´The Circle´ und ´Afterglow´, aber Produzent Kevin Shirley überzeugte mich, das Ganze zu verschieben und mich auf ein drittes BLACK COUNTRY COMMUNION-Album zu konzentrieren. Anfangs war ich nicht sicher, weil ich eine Pause von BCC wollte. Ich fand, dass Joe (Bonamassa, g.) eine Pause brauchte, aber Kevin wollte, dass wir weitermachen. Als ich im März das Songwriting beendete, wusste ich etwas, das die anderen nicht wussten: Ich hatte den Titeltrack für die Platte geschrieben. Die anderen gingen davon aus, dass es mit „3“ weitergehen würde, aber nachdem ich ´Afterglow´ geschrieben hatte, war mir klar, dass dies der Titel sein würde.«

Warum wolltest du ein Break, oder warum...

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