RH #305Interview

ARSTIDIR LIFSINS

Alle tot

ARSTIDIR LIFSINS

Wicki und die starken Männer? Hägar der Schreckliche? Nein! Während die meisten ihrer Pagan- und Viking-Kollegen in erster Linie romantisierte Geschichtsverfälschung betreiben, halten sich ARSTIDIR LIFSINS auch auf ihrem zweiten Album „Vápna Lækjar Eldr“ lieber an wissenschaftlich belegte Fakten, um eine fiktive isländische Familiensaga um die erste Jahrtausendwende zu erzählen.

Aus gleich drei verschiedenen Ländern (Deutschland, Schweden und Island) stammen die Musiker hinter ARSTIDIR LIFSINS. Bandkopf Stefán gewährt uns einen Einblick in die Detailverliebtheit, mit der die Band an der Story, der Musik und dem Artwork von „Vápna Lækjar Eldr“ gearbeitet hat.

Stefán, vielleicht kannst du unseren Lesern ja erst mal einen kurzen Überblick über deinen Lebenslauf gewähren, der nicht zuletzt durch dein Studium und den damit verbundenen längeren Aufenthalt in Island untrennbar mit ARSTIDIR LIFSINS verbunden ist.

»Ich denke nicht, dass die Leser besonders mein Lebenslauf interessieren sollte. Es ist jedoch richtig, dass ARSTIDIR LIFSINS mit Sicherheit nicht existieren würden, wenn ich nicht ab Herbst 2006 Student der Nordischen Philologie und Kunstgeschichte gewesen wäre. Besonders durch einen einjährigen Studienaufenthalt an der Háskóli Íslands in Reykjavík von 2008 bis 2009 konnte ich mein Wissen in der altisländischen Literatur, Sprache und Kultur vertiefen, und ich gründete bereits vor Beginn meiner Studien dort im Herbst 2008 ARSTIDIR LIFSINS. Was die Texte angeht, greife ich...

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