RH #303Interview

HELLYEAH

Nikolaus brät Burger

HELLYEAH

Auf ihrem dritten Album „Band Of Brothers“ kehren HELLYEAH ihren bisherigen Southern- und Hardrock-Einflüssen den Rücken zu und konzentrieren sich auf ihre metallischen Wurzeln. Rock Hard traf Schlagzeuger Vinnie Paul und Sänger Chad Gray in London zum Interview.

Euer neues Album „Band Of Brothers“ erinnert ein wenig an Vinnies Ex-Band Pantera. Habt ihr euch, um diesen Vibe zu bekommen, wieder in Dimebags Garagenstudio begeben?

Vinnie: »Das erste HELLYEAH-Album haben wir tatsächlich im Studio meines Bruders aufgenommen, wo auch die letzten Pantera-Alben sowie die Scheiben von Damageplan und Rebel Meets Rebel entstanden. Dieser Ort war seit der letzten Damageplan-Platte nicht mehr genutzt worden. Dorthin zurückzukehren, war ein sehr, sehr großer Schritt für mich. Du betrittst den Raum und siehst all die Pantera-Platin-Auszeichnungen und Dimes letzte handgeschriebene Notizen. Das war echt heavy für mich. Ich habe mich hingesetzt und begonnen, Schlagzeug zu spielen. In dem Moment spürte ich, wie der Druck von mir abfiel. Es fühlte sich an, als würde mir Dime auf die Schulter klopfen, und ich wusste, dass ich das Richtige tue. Es war Teil meines Heilungsprozesses, weiterzumachen. „Stampede“ und „Band Of Brothers“ entstanden jedoch in meinem eigenen Haus. Ich wollte schon immer mal in meinem eigenen Haus aufnehmen.«

Hätten die ersten beiden HELLYEAH-Alben vom Bandgefühl her auch schon „Band Of Brothers“ heißen können?

Chad: »Es musste dieses Album sein, weil es ganz anders...

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