RH #303Interview

JADED HEART

Hatschi!

JADED HEART

Die Europameisterschaft ist in vollem Gange, und alle verfolgen den Kampf um den Finaleinzug der deutschen Nationalmannschaft. (Klar, vor allem Ende Juli noch... - Red.) Der Titel des neuen JADED HEART-Albums „Common Destiny“ („gemeinsames Schicksal“) hat mit Ballsport allerdings nichts zu tun, auch wenn Schlagzeuger Axel Kruse Fußballfan ist.

Axel, ihr habt auf „Common Destiny“ musikalisch keine großen Veränderungen vorgenommen. Oder siehst du das als beteiligter Musiker anders?

»Nein, das würde ich auch sagen. Das Ganze ist allerdings ein bisschen melodiöser geworden.«

Und das trotz fehlender Ballade?

»Genau, trotz fehlender Ballade (lacht). Wenn kein Song dabei ist, der als Ballade richtig gut funktioniert, dann lässt man es lieber. Es lag einfach kein passender Song vor, außerdem sieht Johan (Fahlberg; v.) es so, dass Balladen nicht so richtig sein Ding sind. Es würde eh jeder merken, wenn nicht alle hundertprozentig dahinterstehen.«

Ihr habt nach eurem letzten Album aber nicht allen Ernstes zu hören bekommen, dass ihr mittlerweile zu hart klingt, oder? Oder war es einfach eine natürliche Entwicklung, melodischer zu werden?

»Ich glaube schon, dass die Musik im Grunde gleich geblieben, also metallastig ist. Aber wir haben uns vorgenommen, die Hooklines etwas mehr in den Vordergrund zu rücken. Das ist uns auf „Common Destiny“ ganz gut gelungen.«

Ihr wart ja eine der zig Melodic-Bands beim italienischen Plattenlabel Frontiers. Nun seid ihr bei Fastball. Was hat euch...

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