RH #303Interview

SOLEMNITY

Das Beste zum Schluss

SOLEMNITY

Jahrelang wurden SOLEMNITY, die deutschen „Horror-Epic-Metaller“, nicht richtig für voll genommen. Nun veröffentlichen sie mit „Circle Of Power“ ihr mit Abstand bestes und letztes Studioalbum - letztes im Sinne von allerletztes.

Euer Abschiedsalbum ist euer deutlich stärkstes. Wie kommt´s?

»Danke für die Blumen«, freut sich Bandkopf und Sänger Sven The Axe. »Die Platte stand lange auf der Kippe, und es war nicht klar, ob sie überhaupt je erscheinen würde - weshalb ich diesmal wohl etwas anders an die Sache herangegangen bin. Einige Songs existierten seit Jahren als Demos, aber irgendwie war es nie an der Zeit, sie richtig aufzunehmen und zu veröffentlichen. ´Unholy Angel´ oder ´Queen Of Ice´ habe ich zum Beispiel schon vor zwölf Jahren geschrieben, und sie hätten wohl so auch nie auf eines der Vorgängeralben gepasst, aber das ist es ja gerade, was „Circle Of Power“ so abwechslungsreich macht. Wir haben unsere Musik schon immer als „Heavy Horror Metal“ bezeichnet, um uns nicht auf eine Stilrichtung festnageln zu lassen, und das kommt diesmal einfach ganz besonders zum Tragen. Ob Power- oder Thrash Metal, Doom, Progressive, Hardrock, Seventies-Rock, Balladen... Alles ist sehr gut aufeinander abgestimmt, wie ich finde, und spiegelt so ziemlich alles wider, was ich auch selbst gerne höre. Und weil es ja außerdem unser „Vermächtnis“ ist, haben wir uns ganz besonders ins Zeug gelegt. Ohne ein paar sehr energische Fans, denen ich dankbar bin, hätte ich das Album aber nie gemacht.«

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