RH #301Interview

SLASH

Sex vor zwölf

SLASH

Die Ansagen im Vorfeld des Interviews sind klar und wenig missverständlich: keine Fragen zur soeben erfolgten Aufnahme von Guns N´Roses in die „Rock And Roll Hall Of Fame“. Erst recht keine Fragen zu dem berüchtigten Axl-Rose-Brief, in dem der exzentrische Gunners-Frontmann erklärt, warum er auf gar keinen Fall aufgenommen werden möchte. Und bloß keine Fragen zu privaten Dingen oder der Familie. Vorhang auf für ein Interview mit SLASH, bei dem wenig überraschend das neue Album „Apocalyptic Love“ im Mittelpunkt steht.

Slash, klingt „Apocalyptic Love“ kompakter als das Debüt, weil Myles Kennedy diesmal der einzige Sänger ist? Oder liegt es daran, dass die gesamte Band an den Songs gearbeitet hat?

»Beides ist richtig. Für das Debüt hatte ich mit Josh Freese an den Drums und Chris Chaney am Bass Musiker angeheuert, um mit ihnen Songs auszuarbeiten, die ich dann verschiedenen Sängern geschickt habe. Die Aktion war eher als Projekt angelegt, und hätte ich Myles nicht kennengelernt, wäre es dabei geblieben. Dass wir gut miteinander auskommen, bestätigte sich auch auf der anschließenden Tour. Zusammen mit Todd (Kerns; b.) und Brent (Fitz; dr.) war die Band so stark, dass sich die Idee, in dieser Besetzung das nächste Album aufzunehmen, zwangsläufig einstellte. Der Großteil von „Apocalyptic Love“ wurde on the road geschrieben, und zusammen mit Myles habe ich an den Arrangements gefeilt. Danach haben wir die Stücke so lange geprobt, bis wir sie im Studio live einspielen konnten. Ich...

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