RH #299Interview

PHARAOH

Wer ist hier der Boss?

PHARAOH

Man kann es drehen und wenden, wie man will: PHARAOH gehören mit ihren mittlerweile vier Alben zur Speerspitze der weltweiten Power-Metal-Szene. Es klingt wie ein Klischee, aber eine bessere Mischung aus Anspruch, Melodie und gesunder Härte findet man beinahe nirgendwo. Saitenkünstler Matt Johnsen sowie Schlagwerker Chris Black beziehen Stellung zur bisherigen Karriere und natürlich auch zum neuen Album.

Matt: »15 Jahre gibt es uns mittlerweile - die Zeit fliegt! Dabei kommt es mir gar nicht so lange vor. Als wir uns damals alle trafen, um ein wenig zu jammen, hätte ich nie gedacht, dass es uns so lange geben würde.«

Und jetzt steht mit „Bury The Light“ schon das vierte Album in den Läden.

Matt: »Das neue Werk war um einiges schwerer einzuspielen als der Vorgänger. Wir versuchen immer, uns von Platte zu Platte zu pushen, und „Bury The Light“ ist der bisherige Höhepunkt, was unsere Fähigkeiten als Musiker angeht. Wäre ich in der Lage, noch anspruchsvolleres Material zu schreiben, wären wir inzwischen eine Tech-Metal-Band - und das ist nicht unbedingt das, was mir für PHARAOH vorschwebt. Ich bin mir sicher, dass es für uns unglaublich schwer wird, für die nächste Scheibe eine neue Richtung zu finden, denn in puncto Musikalität wollen wir uns natürlich nie zurückentwickeln.«

Matt als Mastermind der Band fällt es nicht schwer, zu jedem bisherigen Album einen prägnanten Satz zu formulieren.

Matt: »„After The Fire“ war ein naiver, aber ernst gemeinter Tribut an die NWOBHM. „The...

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