RH #297Interview

FIVE FINGER DEATH PUNCH

Ganz schön knifflig

Five Finger Death Punch

Seit ihrem Debütalbum „The Way Of The Fist“ gehören FIVE FINGER DEATH PUNCH zu den wichtigsten Modern-Metal-Durchstartern der USA. Mit ihrem aktuellen Album „American Capitalist“ wollen die fünf Herren nun auch Deutschland erobern - zumindest dann, wenn sie nicht gerade ihr Interview verschlafen.

FIVE FINGER DEATH PUNCH-Sänger Ivan Moody scheint einen gesunden Schlaf zu haben und noch selig in seinem Bett zu schlummern, als ein amerikanischer Promoter hektisch versucht, die Schlafmütze um zehn Uhr Ortszeit für das Rock-Hard-Interview ans Telefon zu bekommen. Die Weckversuche scheitern, der Promoter bittet genervt um etwas Geduld, und eine halbe Stunde später meldet sich mit dem 41-jährigen Gitarristen Jason Hook nicht nur das älteste, sondern offensichtlich auch das ausgeschlafenste Mitglied der Band, um für den ratzenden Kollegen einzuspringen.

»Ivan geht meistens erst gegen vier oder fünf Uhr ins Bett«, erklärt Jason. »Ich hingegen stehe morgens um sechs Uhr auf. Deswegen springe ich bei frühen Interviews oft ein.«

Sechs Uhr ist sehr früh für einen Musiker.

»Ich weiß, aber ich mag es einfach, früh am Morgen aufzustehen und zu arbeiten, weil ich dann eine Menge Energie habe.«

Du hast in der Vergangenheit schon mit Alice Cooper gearbeitet. Wie unterscheidet sich die Zusammenarbeit mit einem alten Recken wie Alice von der Zusammenarbeit mit den Jungspunden FIVE FINGER DEATH PUNCH, für die du seit 2009 aktiv bist?

»Dazwischen liegen Welten. Alice Cooper ist ein toller Typ,...

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