RH #296Interview

VANDERBUYST

Wie im Zoo

Vor gerade mal einem Jahr sorgte das selbstbetitelte Debütalbum von VANDERBUYST mit ehrlichem Sound und einem fantastischen Mix aus Old-School-Metal und Hardrock für Begeisterung. 110 Liveshows und zwölf Monate später eröffnen die Holländer mit dem Nachfolger „In Dutch“ bereits die zweite Runde, bei dem die Reaktionen im Fanlager allerdings gespalten ausfallen.

Bereits Anfang Juli hatten VANDERBUYST ihr zweites Album im Kasten und erfüllten somit ihre eigene Vorgabe, nicht nur bei Songs und Sound an die Tradition der Siebziger und Achtziger anzuknüpfen, sondern auch jedes Jahr ein Album zu veröffentlichen, wie es damals üblich war.

Mittlerweile sind drei Monate vergangen, seit „In Dutch“ fertig ist. Ein bisschen zeitlicher Abstand ermöglicht meistens eine etwas objektivere und nüchternere Sichtweise auf die eigene Arbeit. Seid ihr mit „In Dutch“ vollkommen zufrieden?

»Ich bin gerade erst aus dem Urlaub zurück und habe mir das Album heute Morgen zum ersten Mal wieder angehört«, berichtet Gitarrist und Bandkopf Willem Verbuyst. »Ich muss sagen, dass ich sehr glücklich damit bin. Wenn man gerade mit den Aufnahmen fertig ist, fallen einem so viele Details auf, dass der Blick auf das Gesamte verloren geht. Jetzt kann ich die Songs genießen und höre sie nicht mehr aus der Perspektive des Musikers, der sie eingespielt hat.«

Ich weiß, dass es kurz nach den Aufnahmen im Bandlager eine kleine Verunsicherung gegeben hat, weil einige Freunde und Bekannte von euch, die das Album sofort...

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