RH #296Interview

NICKELBACK

Wasser für den Sudan

Kaum eine Band wird gleichzeitig so gehasst und geliebt wie NICKELBACK. Mit „Here And Now“ katapultieren die Kanadier unbeeindruckt von jeder hämischen Kritik bereits ihr siebtes Studioalbum in die Läden. Rock Hard plauderte mit Gitarrist Ryan Peake über die Anfangstage der Band, humorlose Kritiker, Gänsehaut-Momente und natürlich die neuen Songs.

Ryan, ihr habt die letzte Show der „Dark Horse“-Tour im Oktober 2010 gespielt. Was hast du in der Zeit danach gemacht?

»Wir haben einige Monate Urlaub gemacht. In der Zeit habe ich alles getan, außer mich mit Musik zu beschäftigen (lacht). Okay, ein kleines bisschen habe ich auch an Songideen gearbeitet, aber in erster Linie habe ich mich von den Band-Aktivitäten erholt. So konnten sich auch die Radiohörer mal von uns erholen (lacht). Wir waren alle urlaubsreif. Da ich Vater bin, habe ich auch eine Menge Zeit mit meiner Familie verbracht. Ich weiß gar nicht, was die anderen gemacht haben. Wenn wir eine Bandpause einlegen, haben wir untereinander nicht viel Kontakt. Jeder macht dann sein eigenes Ding. Uns verbindet eine Freundschaft, in der das problemlos möglich ist. Nach einem halben Jahr, Ende März 2011, haben wir begonnen, wegen des neuen Albums zu telefonieren, und Anfang April ging es ins Studio. Der Aufnahmeprozess war deutlich entspannter als bei den letzten beiden Alben. Diesmal hatten wir keine endlos langen Tage im Studio ohne Wochenende, sondern sind alles ein wenig relaxter angegangen. Nur im letzten Aufnahmemonat hat uns unsere Plattenfirma ein wenig Dampf gemacht, damit das Album noch im Jahr 2011 erscheinen kann.« ...

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