RH #296Interview

HIGH SPIRITS

Trendfreies aus Amerika

Mit ihrem ersten regulären Album „Another Night“ hätten die US-Melodic-Metaller HIGH SPIRITS letzten Monat fast unseren Soundcheck gewonnen. Auch wenn Underground-Freaks den Namen schon länger auf dem Schirm haben: Bei HIGH SPIRITS handelt es sich erst seit wenigen Monaten um eine echte Band.

Gestartet wurde das Projekt als „Schnapsidee“ von Chris Black, der im US-Underground durch sein Mitwirken bei Nachtmystium, Superchrist, Pharaoh und Dawnbringer einen erstklassigen Namen hat.

»Anfang 2009 war ich etwas gelangweilt vom Zustand der hiesigen „Szene“ und startete HIGH SPIRITS als kleine Nebenbeschäftigung. Mehr war es eigentlich zunächst nicht«, beginnt Chris unser Gespräch. »Die musikalischen Ideen, die mir dabei kamen, hätten zu keiner meiner anderen Bands gepasst. Es klang irgendwie anders, unverbraucht und frisch. Das hatte ich selbst nicht erwartet.«

Zwei Demos erschienen, die 2009 zu der Compilation „High Spirits“ (zehn Songs inklusive zwei Bonustracks) zusammengefasst und weltweit im Underground abgefeiert wurden. Einziges „Bandmitglied“ zu dieser Zeit war Chris.

»Auf „Another Night“ hört man ebenfalls nur mich; ich habe gesungen und alle Instrumente alleine eingespielt. Live sind wir allerdings zu fünft, auch wenn wir nicht allzu oft auftreten können.«

Rund 30 Gigs gab es seit 2009 - allesamt in den USA.

»Die beiden Demos, die ich in der ersten Jahreshälfte 2009 aufgenommen hatte, kamen auf Anhieb so gut in der Szene an, dass wir bereits im August desselben...

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