RH #296Interview

SCREAMER

Scream for us, Sweden!

Unglaublich, wie viele gute melodische Metal-Bands derzeit wie Pilze aus dem Boden schießen! Neben den göttlichen High Spirits (Story ebenfalls in vorliegendem Heft) legen uns dieser Tage auch die Schweden SCREAMER ein bärenstarkes neues Album auf den Plattenteller.

„Adrenaline Distractions“ nennt sich das soeben über High Roller Records veröffentlichte Debütalbum des Quartetts aus Ljungby („Dynamit“ im letzten Heft), das auf langjährige Szene-Erfahrung der Beteiligten schließen lässt - aber weit gefehlt:

»Die Band gibt es erst seit zwei Jahren«, beginnt Drummer Henrik Petersson, »und ich bin als Letzter dazugestoßen. Meine drei Bandkumpels Anton (Fingal, g.), Martin (Hallberg, g.; inzwischen ersetzt durch Dejan Rosic) und Christoffer (Svensson, b. & v.) kennen sich schon etwas länger, kamen aber mit ihrem letzten Drummer - meinem Vorgänger - nicht mehr klar. Ich spielte bei einer Band namens Erottica und lernte die SCREAMER-Jungs ganz klassisch am Tresen kennen. Wir verstanden uns auf Anhieb super, jammten ein bisschen miteinander - und veröffentlichten 2009 ein Vier-Track-Demo namens „Never Going Down“, das im Underground gut ankam. Wir schafften es, als Demoband rund 60 Shows innerhalb von anderthalb Jahren zu spielen, was ziemlich ungewöhnlich ist. Ich glaube, wir gehören schon jetzt zu den aktivsten Live-Bands der schwedischen Szene.«

Es gab in den Achtzigern eine Progressive-Metal-Band gleichen Namens aus Amerika, die 1988 mit „Target: Earth“ ein starkes Debütalbum...

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